Logopädie zwischen Praxisführung, Forschung und Lehre (mit Melanie Ferk-Dornstauder)

Melanie Ferk-Dornstauder ist Logopädin mit über 15 Jahren Berufserfahrung, Key Researcherin an der FH Kärnten und Lehrende an verschiedenen Hochschulen in Österreich. Im Interview erzählt sie, wie aus einer wachsenden Gruppenpraxis mit Angestellten wieder eine bewusst gewählte Einzelpraxis wurde – und warum Erfolg für sie nicht größer, sondern stimmiger bedeutet.

Logopädie zwischen Praxisführung, Forschung und Lehre (mit Melanie Ferk-Dornstauder)

Man muss auch wissen, wann es genug ist.

In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Melanie Ferk-Dornstauder, Logopädin mit über 15 Jahren Berufserfahrung, Key Researcherin an der FH Kärnten und Lehrende an verschiedenen Hochschulen in Österreich. Melanie erzählt offen und ehrlich von ihrem Weg durch unterschiedliche Praxis-Konstellationen – von der Einzelpraxis über die Gruppenpraxis zurück zur Einzelpraxis – und was sie daraus für ihr Business und ihre persönliche Entwicklung mitgenommen hat. Ein inspirierendes Gespräch über Wachstum, Führung, Selbstfürsorge und die Erkenntnis, dass Erfolg nicht immer größer bedeuten muss.

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Bitte stell Dich kurz vor und erzähl uns ein bisschen über Deinen Werdegang und Deine jetzige Rolle in Deinem Beruf.

Sehr gerne! Ich bin seit über 15 Jahren Logopädin und derzeit als Key Researcherin an der FH Kärnten in der Forschung tätig – und praktisch nach wie vor in meiner Praxis im Theraepiezentrum Wien. Das ist sozusagen die Basis von allem. Ich teile meinen Werdegang gerne in zwei Bereiche auf.

Erstens die Ausbildung, die ich selbst genossen habe und machen durfte. Meinen Master und meinen PhD habe ich in England absolviert – das war großartig, ich konnte ganz viele internationale Erfahrungen sammeln. Diese Erfahrungen durfte ich dann natürlich weitergeben, zunächst an der Hochschule Campus Wien, wo ich für den F&E-Bereich zuständig war, und dann an weiteren Universitäten und FHs in Österreich, aktuell eben an der FH Kärnten.

Zweitens der klinische Bereich – die Basis von allem. Erfahrungen gesammelt habe ich am AKH, in Kindergärten als mobile Logopädin und natürlich in der eigenen Praxis. Dazu kamen auch Stationen, die nicht direkt logopädisch waren, wie eine Postdoc-Stelle an der Uni Wien oder eine Health-Expert-Stelle bei Gesundheit Österreich, wo ich mich viel im Bereich Primärversorgung beschäftigt habe. All diese Dinge haben mein Profil wirklich geschärft – und dabei hat sich herausgestellt, dass am Ende des Tages immer das Logopädische das ist, wofür mein Herz schlägt.

Erinnerst Du Dich noch an einen „Aha-Moment“, der Dich in Richtung Logopädie gelenkt hat?

Ja, ganz klar! Ich habe als Jugendliche mit 15 Jahren bei Kindermusicals mitgesungen und war immer schon sehr viel im sängerischen Bereich tätig. Das war stimmlich sehr anspruchsvoll und irgendwann hatte ich dann im Winter Probleme mit meiner Stimme. Ein Arzt meinte, ich solle eine Logopädin aufsuchen, die mich stimmlich unterstützen soll. Und ich habe damals mit 15, mit einer gewissen jugendlichen, kindlichen Naivität, mir gedacht: Oh cool, wenn ich in meinem Job singen kann, dann werde ich einfach Logopädin! Also ich bin tatsächlich über das Singen zur Logopädie gekommen, über die Stimme.

Fun Fact: Ich habe dann nie im Stimmbereich gearbeitet. Am Ende des Tages war ich im neurologischen Bereich, im Kindersprach-Bereich – aber nie direkt in dem Bereich, der mich ursprünglich inspiriert hat. 

Was hat Dich bewogen, Dich selbstständig zu machen und eine eigene Praxis aufzubauen?

Das ist eine sehr gute Frage. Das ging alles recht schnell. Ich habe damals, als sich diese Situation ergeben hat, gerade als mobile Logopädin in Kindergärten gearbeitet und habe sehr schnell mitbekommen, dass es gewisse Rahmenbedingungen braucht, um gute Therapie durchführen zu können – sowohl organisatorisch als auch beziehungstechnisch. Wenn man im Kindergarten therapiert und Eltern kaum oder gar nichts davon mitbekommen, was im Therapiegeschehen passiert, dann ist das oft schwierig. Das war eigentlich einer der wesentlichen Beweggründe, warum ich mir gedacht habe: Ich möchte das bitte so machen, wie ich es als effektiv, effizient und sinnvoll für alle Beteiligten empfinde.

Ich habe mich daher sehr schnell entschlossen, selbstständig zu werden. Das war ein großartiger Weg – und ganz aufregend natürlich.

Man weiß auch gar nicht, wie viele Stunden man arbeitet, wenn man selbstständig ist. Das hat sich vom ersten Tag bis heute nicht geändert. Aber man weiß, wofür man es tut – und das ist ganz großartig.

Ganz wichtig waren zu Beginn Deiner Selbstständigkeit wohl auch erfahrene KollegInnen an Deiner Seite.

Ja, absolut. Ich war zu Beginn eingemietet – ich hatte also nicht vom ersten Tag an eigene Räumlichkeiten, sondern war wirklich bei zwei erfahrenen Kolleginnen eingemietet, die mich sehr unterstützt haben. Egal welche Frage ich hatte, es war immer eine Antwort da oder zumindest ein Ansatz, wo man nachfragen könnte. Das ist etwas, das sehr wertvoll ist – und ich versuche es jetzt in meiner Position auch weiterzugeben. Manche Dinge sind schriftlich nicht auffindbar, aber im Gespräch kristallisiert sich vieles heraus und man kommt gemeinsam auf gute Lösungen.

Wie hat sich Deine Praxis dann entwickelt – und wie sind Forschungs- und Lehrtätigkeit dabei mitgewachsen?

Zu Beginn war ich also eingemietet an zwei Standorten bei zwei Kolleginnen. Dann hat sich die Möglichkeit ergeben, in einem medizinischen Zentrum bei einem Phoniater einen eigenen Praxisraum zu bekommen. Das war eine sehr schöne Zusammenarbeit und daraus haben sich sehr wertvolle Synergien ergeben. Einige Jahre habe ich dort gearbeitet und habe dann irgendwann bemerkt, dass es egal ist, wie viel ich arbeite – es ist nicht möglich, meine Warteliste wirklich gut abzuarbeiten. Die Patientenzahlen sind explodiert. Das hat etwas mit mir gemacht.

Ich war sehr unzufrieden, weil so viele Kinder, die Versorgung brauchen, keinen Platz bekommen – obwohl Eltern schon bei Wahl-LogopädInnen anrufen.

Das war sehr unzufriedenstellend. Ich habe mich dann entschieden, KollegInnen anzustellen und eine größere Praxis zu gründen. Ich wollte eine logopädische Praxis aufbauen, bei der es möglich ist, immer einen Therapieplatz zu bekommen. Das war so meine Vision – und bei der natürlich auch qualitativ viele Merkmale vorhanden sind, die sie von anderen Praxen unterscheiden könnten: Flexibilität in den Therapiezeiten, Eltern immer eingebunden, Therapiemappen mit nachvollziehbarem und transparentem Therapiegeschehen sowie Eltern in die Eigenermächtigung bringen. So ein Train-the-Trainer-System, sodass sie wissen, was sie zu Hause tun können.

Das war 2016/2017, als die Praxis dann eröffnet wurde. Im Zuge dessen haben wir auch Forschungsprojekte in der Praxis durchgeführt – wir haben immer versucht, Hochschultätigkeit und Praxistätigkeit zu verbinden. Das hat eine Zeit lang tatsächlich sehr gut geklappt. Forschungsprojekte in der Praxis durchzuführen, ist allerdings tatsächlich sehr schwierig, weil die Praxistätigkeit selbst so viel Raum einnimmt, dass es schwer fällt, die Forschungsergebnisse zu implementieren. Und in Österreich sind wir bei der Forschungsfinanzierung in der Logopädie leider noch in den Startlöchern. Da darf sich noch viel tun.

Du warst also Logopädin, Praxisleiterin, Forscherin und Doktorandin. Wie hast Du in diese Rollen hineingefunden – und was würdest Du rückblickend vielleicht anders machen?

Diese Managementfunktion – ich habe sie immer so genannt, um sie von der therapeutischen Arbeit abzugrenzen – war durchaus herausfordernd. Man hat einfach gewissen Qualitätsansprüche an die Therapie, die in der Praxis so nicht immer umsetzbar sind.

Das beste Beispiel dafür ist das Thema Therapiezeiten und Arbeitszeiten. Eltern arbeiten oft bis am Nachmittag, Kinder sind in der Schule bis am Nachmittag, und TherapeutInnen möchten dann verständlicherweise auch irgendwann Feierabend machen, vor allem, wenn sie selbst auch Kinder haben. So unterschiedliche Bedürfnisse unter einen Hut zu bringen und gleichzeitig eine gute Auslastung zu sichern, war herausfordernd. Wir hätten täglich 40 bis 50 Therapieplätze um 16:00 Uhr besetzen können – aber wir hatten natürlich nicht 40 bis 50 Kolleginnen, die eine Stunde am Tag arbeiten, um es überspitzt darzustellen. Das sind systemische Faktoren, die in einer Branche, in der man sich eigentlich sehr schnell selbstständig machen kann, weil man beispielsweise keine teuren Gerätschaften für die Praxis anschaffen muss, besonders ins Gewicht fallen.

Rückblickend war es aber genau richtig, wie es gewesen ist. Zu jedem Zeitpunkt war das da, was für den Moment gerade wirklich gut gepasst hat.

Es war ja auch die Zeit, in der ich mein Doktorat gemacht habe. Ich habe zwei Tage die Woche therapiert und die restliche Zeit das Praxismanagement plus meinen PhD erledigt. Das konnte ich mir gut einteilen – diese Freiheit hatte ich in dem Rahmen. Herausfordernd war einfach, darauf zu achten, dass man nicht über seine eigenen Grenzen hinausgeht. Das passiert sehr schnell, wenn man so viele Hüte trägt.

Wie hast Du all diese Rollen gleichzeitig meistern können?

Ich habe mir das immer wie ein Puzzle vorgestellt: Es gibt unterschiedliche Teile, die alle zusammenpassen, und am Ende des Tages ergibt das ein schönes Bild. So war es für mich auch. Es war oft die Überlegung, die eine oder andere Tätigkeit aufzugeben. Die Tätigkeit an der Hochschule wurde dann tatsächlich reduziert – das war keine wöchentliche Tätigkeit mehr, sondern Lehrveranstaltungen extern, die weiterliefen. Irgendwo mussten Abstriche gemacht werden. Aber die einzelnen Teile – Praxis, Forschungstätigkeit, Praxismanagement und klinische Arbeit – haben sich gegenseitig positiv unterstützt, anstatt dass irgendetwas nicht gepasst hätte. 

Das ist auch jetzt noch so. Ich bin jetzt alleine selbstständig in der Praxis und habe keine Angestellten mehr. Das war auch ein Weg dorthin, das zu entscheiden – aber eine richtig, richtig gute Entscheidung, rückblickend betrachtet. Ich könnte es mir nicht mehr vorstellen, Angestellte zu haben. Aus dieser Erfahrung heraus sehe ich jetzt ganz klar, in welche Richtung es geht, was mir wirklich Spaß macht und wo ich meine Energie und Aufmerksamkeit hinlenken möchte.

Wie kam es zur Entscheidung, wieder als Einzelpraxis zu arbeiten und keine Angestellten mehr zu haben?

Nach dem Abschluss des Doktorats war das ein Punkt, an dem ich überlegt habe: Wie soll es jetzt weitergehen? Und mir ist sehr schnell und sehr klar bewusst geworden, dass es für mich gar nicht geht, in der Praxis mit Managementfunktion zu arbeiten, ohne gleichzeitig Forschung zu betreiben. Dafür habe ich das Doktorat ja nicht gemacht. Und da hat sich sehr schnell herauskristallisiert, dass auch diese drei Hüte gar nicht notwendig sind.

Die Managementfunktion hat für das, was ich prospektiv in der Logopädie gerne bewegen möchte, keinen Mehrwert mehr gebracht. 

Aus dieser Arbeit sind trotzdem sehr viele Perspektiven entstanden. Wenn ich jetzt in einem Angestelltenverhältnis bin, dann habe ich sehr viel Sympathie und Verständnis für die andere Seite. Ebenso die systemischen Faktoren und Frameworks verstehe ich jetzt aufgrund der unterschiedlichen Perspektiven viel besser. 

Was sind für Dich als Führungsperson die wichtigsten Erkenntnisse in Bezug auf MitarbeiterInnen und Teamführung?

Ganz wichtig finde ich: Gespräche suchen. Dinge partizipativ besprechen, nicht einfach entscheiden und verkünden.

Die Entscheidung und Verantwortung liegen letztlich bei der Leitung – das ist klar. Und es gibt im Hintergrund oft Faktoren, die nach außen hin schwer zu verstehen sind. Aber trotzdem transparent vorzugehen, die Dinge miteinander zu besprechen und auf den Tisch zu legen – das ist mir ganz wichtig. Erfahrungsgemäß: Wenn man das macht, ist zumindest die Möglichkeit da gewesen, es zu verstehen, auch wenn am Ende nicht jeder versteht, warum etwas so oder so entschieden wurde.

Genauso wichtig ist es, die Lebensrealitäten der beteiligten Personen zu beachten. Es gibt TherapeutInnen, die sich freuen, wenn sie zu Mittag beginnen und am Abend aufhören können – das ist ganz individuell. Als Führungsperson muss man das wirklich beachten und versuchen, es in einen guten Arbeitsalltag einzubinden. 

Und: Man darf dabei sich selbst nicht vergessen. Wenn man eine eigene Praxis leitet, führt man sich ja auch selbst. Wenn man so viele Hüte trägt, passiert es leicht, dass man über seine eigenen Grenzen geht. Das geht eine Zeit lang, aber nicht unbegrenzt.

Aber: Wir sind im therapeutischen Bereich – Selbstreflexion ist vorhanden. Man erkennt es dann auch recht schnell, wenn es zu viel wird, und kann wieder einen Schritt zurückgehen und sich aktiv fragen: Brauche ich eine Pause? Kann ich mich hier jetzt rausnehmen? Ich habe gelernt: Ich muss nicht alles selbst machen. Man kann Dinge auch abgeben. 

Was bedeutet für Dich Erfolg – unternehmerisch und persönlich?

Für mich war es definitiv der größte Erfolg, diese Entscheidung zu treffen und den Weg weiterzugehen – und einfach darauf zu vertrauen, dass das jetzt das Richtige ist, wenn man es so spürt und fühlt. Es ist alles wirklich gut vonstatten gegangen: Alle PatientInnen waren wunderbar weiter betreut, die Praxis wurde toll übernommen. Ein richtiger Schritt für alle Beteiligten.

Und seitdem gilt für mich: Es hört vom Besserwerden gar nicht mehr auf. Das hat mir der Opa meines Mannes einmal gesagt – und es ist mir geblieben, weil es sich in meiner Entwicklung wirklich so bewahrheitet hat. Es kam nie etwas Schlechteres nach, immer nur Besseres.

Wie organisierst Du heute Deine Praxis – welche Tools und Strukturen nutzt du?

appointmed nutze ich nach wie vor, und das ist wahrscheinlich die einzige Konstante in meiner Praxisorganisation – seit inzwischen zehn Jahren. Ich bin irrsinnig dankbar dafür, weil es mir so vieles erleichtert. In der Praxisorganisation muss ich mir keine Sorgen machen, dass irgendetwas nicht funktioniert: Es ist immer da, es ist zuverlässig, ich kann meine Dinge dokumentieren, ich kann meine Termine wunderbar ausmachen.

Ich bekomme durchgehend Feedback von meinen PatientInnen, wie wunderbar die Terminerinnerungen sind und wie einwandfrei und reibungslos die Übertragung von Rechnungen, Honorarnoten und Belegen funktioniert.

Das ist auch etwas, das mit Professionalität zu tun hat. Gerade auch bei Dingen, die nicht ins daily business fallen. Bei der Praxisübergabe hatten wir ja sehr viel Kontakt miteinander und es wurde immer geschaut, dass eine individuelle Lösung gefunden wird, die für die Situation gut passt. Bei so einer Übergabe mit rund 2.000 PatientInnen im System ist es einfach essentiell, dass das reibungslos läuft – und das war immer so. Ich kenne Praxisorganisationen, wo vier verschiedene Tools im Einsatz sind. Das mag kurzfristig als eine günstige Lösung erscheinen, nachhaltig ist es für mich aber nicht.

Eine All-in-one-Praxislösung zahlt sich einfach langfristig aus. Für mich ist appointmed das Kernstück meiner Praxisorganisation um das ich mir einfach gar keine Sorgen machen muss. 

Was bedeutet für Dich eine gute, erfolgreiche und gesunde Praxisführung?

Das ist eine hervorragende Frage! Das bedeutet für mich, dass alle Personen, die an einem Therapieprozess beteiligt sind, gehört und gesehen werden und sich einbringen können – und dass es zum Wohle aller beteiligten Personen bestmöglich umgesetzt wird. Das können Kleinigkeiten sein: Hausschuhe für Kinder parat haben, wenn Eltern sie vergessen. Oder größere Fragen: Wenn eine Familie wirklich nur Mittwochvormittag kann und ich da keine Praxis habe, werde ich deshalb nicht anfangen, Mittwochvormittag zu therapieren. Aber wenn das ein großes Thema ist, werde ich schauen, ob ich eine Kollegin finde, die in das Zeitfenster passt.

Wir sprechen in der Logopädie von evidenzbasierter Praxis – und das ist für mich das beste Beispiel dafür: auf sich selbst achten als TherapeutIn, auf die PatientInnen, auf wissenschaftliche Faktoren und auf den Kontext. All das zusammen ergibt gute Praxisführung.

Gibt es einen unternehmerischen Rat, den Du Dir früher gewünscht hättest?

Ich weiß nicht mehr, von wem der Podcast war, aber es gab tatsächlich einen ganz tollen Rat, den ich gehört habe und der sich wirklich eingeprägt hat: Man muss auch wissen, wann es genug ist. Erfolg ist nicht gleichbedeutend mit Wachstum – Erfolg ist nicht immer höher, schneller, weiter, größer, sondern kann genau das Gegenteil davon bedeuten. Diese Fähigkeit, zu reflektieren und zu entscheiden, wann etwas für einen selbst nicht mehr stimmig ist, und das dann auch zu verändern – das halte ich für ganz zentral.

Wo kann man mehr über Dich und Deine Arbeit erfahren?

Meine Praxis-Website logopaedie-dornstauder.at ist sehr aktuell und wird regelmäßig gewartet – dort ist auch meine E-Mail-Adresse angegeben – und man findet meine Praxis und mich auch auf LinkedIn und auf Instagram.

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AutorIn Info

AutorIn: Adela Inzinger

Adela Inzinger

Customer Success Specialist, appointmed GmbH

Ursprünglich aus dem HR und Recruiting Bereich kommend, ist Adelas wahre Stärke die persönliche Kommunikation mit Menschen. Sie ist die erste Anlaufstelle für Fragen aller Art und sorgt bei unseren Kunden für einen reibungslosen Ablauf mit appointmed.